Vom 26. bis 28. März 2012 fanden in Gersfeld, Deutschland wiederum wissenschaftliche Tests über Reiki statt. Organisiert wurden sie vom Seminarzentrum Isabella Petri. Dieses Projekt zur wissenschaftlichen Nachweisbarkeit von Reiki wird in Kooperation mit der Fachvereinigung der Reiki Alliance Deutschland (www.reiki-alliance-deutschland.de) und dem Scientific Research Center of Medical Biophysics (www.medicalbiophysics.dir.bg) durchgeführt. Meine Motivation mitzumachen kommt daher, dass es mir als sinnvoll und wichtig erscheint, Messergebnisse zu haben für Institutionen, Versicherungen sowie natürliche Personen. Für die Studie in Gersfeld wurden folgende Tests durchgeführt: 

Aufnahmen der Energieabstrahlung am Daumen mit der wissenschaftlichen Hochfrequenzfotografie in Direktbelichtung. Dies ist eine selektive Hochfrequenzentladung (Discharge) auf Basis von Kirlian. Bei jedem Teilnehmer wird damit die individuelle Emission gemessen.

Als erstes wurde eine SW- Kirlianaufnahme des rechten Daumens in völliger Dunkelheit gemacht. DieseAufnahme dient unter anderem dazu, die effektive Grösse der Aura auszumessen.



Meine Messung ergab: Aura Typ Corona, 100% homogen, durchschnittliche Breite ≥13.0mm. Als Normalwert gilt ≥6,3mm und als exzellenter Wert ≥8,7mm.100% homogen bedeutet: eine harmonische Ausgewogenheit im Energiesystem des Menschen.Die Hochfrequenzentladungen (als Aura sichtbar) lassen sich durch drei typische Muster erkennen."

  • „Corona“
  • „Halo“
  • „Spots“

Eine verminderte bioelektrische Aktivität des menschlichen Körpers verringert die Grösse der Aura.Die weiteren Aufnahmen wurden, wiederum in völliger Dunkelheit, in Farbe aufgenommen.

Bei den Farbaufnahmen wird die Photonen-Emission des rechten Daumens eines Menschen aufgenommen und in der Einheit Elektronenvolt angegeben. Die Energie eines Photons hängt von der Lichtfarbe ab. Photonen des blauen Lichts sind energiereicher, als die Photonen des roten Lichts. So weist die rote Farbe einen Messwert von 1.82 Elektronenvolt und die blaue Farbe 2.64 Elektronenvolt. Die Photonen im violetten Lichtbereich liegen bei einer Einheit von 3.03 Elektronenvolt. Die Schlussfolgerung, die von dem Biophysiker Professor Ignatov gezogen wird ist, dass Menschen, deren Emissionen vorwiegend in den Photonen des blauen bis violetten Lichts liegen, Fähigkeiten besitzen, hochfrequente Energien abzustrahlen.

Farbkirlianaufnahme von Claudia Möri

Für Unterschiede und Erläuterungen, siehe auch unter der Internetseite:

www.medicalbiophysic.dir.bg/de/kirlian_effect.html

Als weitere Messdaten wurden Flaschen mit deionisiertem Wasser behandelt.

Und anschliessend mit der DNES – Methode, dem sog. Wassertest ausgewertet.
(DNES (Differential Non-equilibrium Energy Spectrum) Unterschied des Energiespektrums im Ungleichgewicht.) Die DNES-Methode wurde von Prof. Antonov in Bulgarien entwickelt. Dabei wird deionisiertes Wasser (stark destilliert) ohne Kontakt, energetisch beeinflusst. Dadurch verändert sich die Struktur des Wassers in den sog. „Wasserstoffbrückenbindungen“. Das Wasser registriert, zeichnet sozusagen Einflüsse auf und dies kann anhand der oben erwähnten Methode gemessen werden.
Die Versuchsreihe jedes Teilnehmers bestand aus insgesamt 4 Flaschen, die mit je 100 ml deionisiertem Wasser gefüllt waren Die erste Flasche wurde mit einer mentalen Technik im sogenannten „Give Mode“ beeinflusst. Die anderen drei Flaschen wurden jeweils mit der Reiki I Technik, und die weiteren mit Reiki II und der Reiki Meistertechnik beeinflusst. Dazu gab es noch eine Referenzflasche, die die Umwelteinflüsse registriert. Die Messergebnisse der Referenzflasche werden dann von den mit Energie beeinflussten Flaschen abgezogen. RMP4 Claudia MöriDNES-Testergebnis März 2012

Bei einer Person ohne bioenergetische Fähigkeiten liegen meist keine statistisch zuverlässigen Resultate vor. Bisher gilt als ein außerordentliches Resultat, wenn die effektive Energie wenigstens einen Wert von -4,6 eV hat und als sehr hoch, wenn das Messergebnis mindestens bei -7,0 eV ist.Siehe auch Internetseite:

www.medicalbiophysics.dir.bg/de/kirlian_effect.html

Diese Tests, die Kirlianaufnahmen und die „Wassertests“, wurden in den zwei Tagen in Gersfeld realisiert. Die Auswertungen fanden ausschließlich im Labor von Professor Ignatov in Sofia, Bulgarien statt. In Folge dieser Studie können weitere Tests gemacht und ausgewertet werden.

Begriffserklärungen:

Elektronenvolt ist in der Teilchenphysik die gebräuchliche Einheit für die Energie und wird hier als eine Messeinheit bei Wasser verwendet.

Wird ein Elektron durch die elektrische Spannung von einem Volt beschleunigt, so gewinnt es eine Energie von einem Elektronenvolt.

Die elektrische Ladung eines Teilchens gibt an, wie stark dieses der elektromagnetischen Kraft ausgesetzt ist. Je größer diese Ladung, desto stärker spürt ein Teilchen andere elektrische Ladungen.

Es gibt zwei Typen: Die elektrische Ladung kann positiv und negativ sein. Gleichnamig geladene Teilchen stoßen sich ab, und entgegengesetzt geladene Teilchen ziehen sich an. " "Die Photos, sowie die Daten sind Eigentum von Möri Claudia, Professor Ignat Ignatov und der Fachvereinigung der Reiki Alliance Deutschland."

Die Daten und Bilder sind Eigentum von Claudia Möri, Prof. Ignat Ignatov und Isabellla Petri Reiki Allianz Deutschland